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Posts Tagged ‘Trennung’

Was ein paar wenige Worte doch anrichten können. Ein paar Worte, die die Grundpfeiler meiner Welt zum Beben brachten und die eine oder andere tregende Säule einstürzen ließen…mit ihnen zerbrachen auch die Träume, die darauf aufgebaut waren. Tief in meinem Herzen ahnte ich es ja bereits, als ich ein paar wenige Zeilen las, die mir das Herz zerspringen ließen, vor Angst vor Verzweiflung. Ich ahnte es, doch ich hatte noch die Hoffnung, dass es nicht ernst gemeint war. Jetzt habe ich die Bestätigung, und ich hätte am liebsten laut losgeschrien, ich wollte ihn halten, doch meine Hände waren gefesselt, unfähig ihn zu berühren, zu weit weg, zu schwach. Man sollte sein Herz einfach nicht verschenken, denn niemand bleibt einem ewig erhalten, und dann ist es weg, das Herz. Man muss akzeptieren, dass einen manche Menschen nunmal  nur ein kleines Stück des Weges begleiten, ein paar Erfahrungen teilen, und irgendwann gelangt  man zu einer Kreuzung…so muss jeder eine Entscheidung treffen und die Wege trennen sich.

Doch wenn ich auf mein Leben zurück blicke, dann hatte doch alles seinen Sinn, manch wunderbare Erfahrung kann nicht ohne eine schmerzliche Vorhergehende gemacht werden und so wird auch bestimmt dieser Scheideweg seinen Sinn haben. Vielleicht um mich loszulösen, um meinen Geist zu befreien, um mein Herz zurückzuholen…ich werde es sehen, irgendwann…aber momentan fühle ich mich hilflos und verlassen

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Es tut so unglaublich weh, jemanden zu verlieren! Ein Abschied ist immer schwer, auch wenn man ihn schon lange erwartet. Ich weiß, dass wir es tun mussten, um unsrer selbst Willen, doch trotzdem ist es furchtbar schwer loszulassen. Ich fühle mich leer, zweifle an meiner Entscheidung und fühle mich schrecklich allein. Aber das ist normal so, wir werden beide darüber hinweg kommen. Es mag seine Zeit dauern, doch die Zeit heilt alle Wunden.

Ich hatte erwartet, dass ich mich so fühlen würde, doch so schlimm hatte ich es mir nie vorgestellt. Was einem jemand bedeutet hat, merkt man leider eben immer erst, wenn man ihn verloren hat. Es war die richtige Entscheidung, doch das macht den Abschied nicht leichter, lindert nicht den Schmerz.

Natürlich geht das Leben weiter, für uns beide, doch die nächsten Tage werden für mich wertlos und trostlos erscheinen. Ich werde mich an die guten Zeiten erinnern, die Zeiten in denen wir uns liebten, werde einsam sein, ruhelos, hoffnungslos. Ich werde niemanden mehr haben, der mich des Nachts wärmt, der mich in die Arme nimmt, wenn ich zittere, ich werde alldem nachtrauern und mir wünschen ich hätte nichts gesagt, hätte uns nicht aufgegeben.

Doch geschehen ist es, und es war die richtige Entscheidung. Es geht weiter, wir werden darüer hinwegkommen, igendwie!

Vergessen werde ich ihn nie, doch jetzt kann ich endlich wieder seine guten Seiten in meiner Erinnerung bewahren und mit einem Lächeln an die Zeit zurück denken.

Ja, ich habe dich geliebt und ich werde dich vermissen, so viel steht fest…

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Ich fühle mich gerade sehr leer und eigentlich fällt es mir schwer, meine Gedanken niederzuschreiben, es ging einfach alles viel zu schnell!! Ein paar Worte und auf einmal ist alles vorbei. Man liegt nebeneinander auf dem Bett und zwei Minuten später ist es vorbei! Man ist sich plötzlich fremd, obwohl man sich seltsamerweise nie so nahe gewesen ist, wie in diesem Moment.

Ich bereue nichts, es ist besser so, nun kann ich in Freiheit ins neue Jahr gehen. Doch es ist traurig, wie schnell eine Beziehung vorbei sein kann. Man verbringt eineinhalb Jahre seines Lebens miteinander, ein paar Worte und die Wegen trennen sich…es tut weh, auch wenn ich es mir lange gewünscht habe. Es war nicht seine Schuld und auch nicht meine, wir waren einfach zu unterschiedlich, wir brauchten lange um das einzusehen. Das Ende war ernüchternd und schwieriger, als ich es je befürchtet hatte. Es ist viel leichter, wenn man sich anbrüllen kann und er einfach ein Arschloch ist, aber das ist er eben nicht. Doch so kann ich ihn immer noch als den sehen, den ich geliebt habe. Die Erinnerung bleibt und es ist eine gute Erinnerung. Ja, ich habe ihn geliebt, das wird mir jetzt umso deutlicher und er wird immer der Erste sein, den ich wirklich geliebt habe.

Ich danke ihm dafür und ich wünsche ihm von Herzen alles Gute! Danke fürs lieben, fürs lachen und danke für das Gefühl wertvoll zu sein!

Das neue Jahr kann beginnen, ich denke ich bin bereit dafür und werde es mit offenen Armen willkommen heißen. Leben? Ja, ich muss endlich wieder lernen zu leben, doch vielleicht brauchen ich Hilfe dazu…wer weiß was das neue Jahr mit sich bringt.

Ich habe es geschafft, doch eigentlich ist der Blog jetzt überflüssig geworden, ging es doch meistens um meine unlückliche Beziehung. Doch ich denke ich werde trotzdem weiterschreiben, um des schreibens Willen.

Und euch allen wünsche ich ein wundervolles neues Jahr, voll Liebe und Glück, Magie, Phantasie und vor allem voll wunderbarer Lebenslust!!! Auf das Jahr 2009!!! (Schließlich haben wir ja auch nur noch 3 Jahren is 2012 😉

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Deiner Augen Feuersglut
Hat mir den Verstand geraubt
Deiner Lippen heißer Kuss
Traf mich viel zu tief ich muss
Fliehen, hab ich dir vertraut?
Kann man trauen der Feuersglut?

Lass mich gehen, halt mich nicht
Ich versuche deinen Blick zu meiden
Doch verschlingt mich dein Verlangen,
Der Augen Glut hält mich gefangen
Warum lässt du mich so leiden,
Muss ich denn auf Knien flehen?

Ich weiß, ich muss mich stellen,
Breche endlich diesen Bann.
Wieso find ich erst jetzt den Mut?
Ein letzter Blick in diese Glut,
Ich wend mich ab und frag mich kann
Denn Glut allein mein Herz erhellen?

Fliegen möchte ich höher steig ich,
breche durch die Wolkenwand.
Breite meine weiten Schwingen,
Die mich zu den Sternen bringen
In das weit entfernte Land
Unterm Sternenlicht.

der-augen-feuersglut1

©by johannatindomerel

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Was tut man, wenn man weiß, dass man sich an einer Beziehung selbst zu Grunde richtet? Was tut man, wenn man sich mehr und mehr kaputt macht, aber nicht die Kraft hat, die Sache zu beenden? Und wie könnte ich auch jetzt mit ihm Schluss machen, jetzt, wo ich weiß dass es ihm schlecht geht, wo ich weiß, dass er das nicht auch noch verkraften würde, wo ich weiß, dass er mich braucht? Ich will nicht mehr mit ihm zusammen sein, ich habe mich schon lange neu verliebt, zwar ohne Aussicht auf erwiderte Gefühle, doch ich liebe einen anderen. Und doch, nach so einer langen Zeit trägt man einfach eine gewisse Verantwortung für den Partner und auch, wenn ich mich von ihm trennen will, kann ich ihm doch nicht so weh tun…nicht wenn ich weiß, dass ich für ihn da sein sollte. Jetzt, wo bei ihm gerade alles im Leben schief läuft, wie könnte ich da so herzlos sein und ihn einfach sitzen lassen?

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Heute ist ein guter Tag, heute ist einer dieser tage, an den ich fast vollkommen zufrieden bin. Das Wetter ist besser als die letzten Tage, es ist nicht schön, aber auch nicht wirklich schlecht. Es geht ein angenehmer Wind, große, schwere Wolken ziehen wie Mauern über den Himmel, zwischendurch kann sich ein Stück blauer Himmel seinen Weg in die Freiheit erkämpfen. Gute Musik im Hintergrund, keine Verpflichtungen, keine Ängste…ich habe es für einen Moment geschafft mal für einen Augenblick nicht an meine Sorgen zu denken. Mein Leben ist gar nicht so schlimm, ich mache  es mir nur immer kompliziert. Natürlich läuft meistens nichts nach Plan und manchmal ist das Leben brutal und unbarmherzig und ich bewundere manche Menschen, die so üble Streiche des Schicksal überleben ohne zu verzweifeln.

Vergleiche ich meine Situation mit der mancher anderer Menschen, kommt es mir fast lächerlich vor, dass ich meine Situation als schwierig empfinde… ich denke die ganze Zeit, dass ich im Moment eigentlich sehr unglücklich sein müsste: ein  Lebensabschnitt, der bisjetzt mein ganzes tun bestimmt hat,die Schule, ist vorbei und ich weiß nicht was auf mich zu kommt…nicht wirklich ein Grund um unglücklich zu sein. Aber meine Beziehung geht zu Bruch, oder ist schon lange zu Bruch gegangen, aber wir hängen immer noch an dünnen Fasern zusammen und schaffen es nicht uns zu lösen…ein Grund, der mich wirklich unglücklich machen sollte, doch irendwie fällt es mir im Moment schwer traurig darüber zu sein…vielleicht auch nur, weil ich andere Menschen kennengelernt habe und weiß, dass mein Leben weitergeht und dass ich ohne ihn sehr wohl weiterleben kann.

Ich bin ständig auf der Suche nach jemandem, dem ich mich anvertrauen kann, der mir zuhört, mir versichert, dass es auch anders geht. Eine Zeit lang dachte ich, das Leben ist einfach so, ich habe daran gezweifelt, dass es wirkliche Liebe gibt, da ich sie noch nie wirklich gespürt hatte. Bis ich dann gemerkt habe, dass er einfach der Falsche für mich ist…bzw er ist nicht der Falsche, das wäre nicht fair, aber er ist einfach nicht der Richtige.

Doch es macht mich traurig, dass dies alles so emotionslos an mir vorüberzieht…ich habe diese Feststellung gemacht und sie als sachliche Feststellung akzeptiert. Manchmal habe ich Angst, dass ich in dieser Zeit, in der ich mit ihm zusammen war ein Stück von mir selbst verloren habe, mich zu sehr angepasst habe…ich weiß es nicht…ich hoffe, dass ich auch ein Stück weit zu mir selbst gefunden habe!

Heute ist ein schöner Tag, ich bin nicht traurig. Heute ist ein guter Tag, ich bin nicht unglücklich, es geht mir sogar gut! Ich frage mich: Was ist los mit mir???

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