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Posts Tagged ‘Männer’

Ich habe ihm einen Text geschrieben, genauer gesagt einen Liedtext und ich hätte nie gedacht, dass es tatsächlich dazu kommen würde, nach allem was passiert war…

Es war in jener Nacht, als wir zusammen am Lagerfeuer lagen, uns küssten und in den Armen hielten und ich mir einmal mehr wünschte, den Mond und die Sterne anhalten zu können. Er erzählte mir von einem Lied, dass ihm im Kopf herumtanzte und noch nicht herauskommen wollte. „Ich will doch nur eins: Ich will leben…“ sang er mir vor, Aus seinen Worten sprach der Wunsch nach Ausbruch, nach Freiheit…Ich sagte ihm, ich könnte ihm einen Text schreiben, oder es zumindest versuchen. Das war bevor ich ihn das erste Mal küsste…

Und danach konnte ich keinen Text mehr schreiben, denn meine Gedanken kreisten nur noch um Küsse und Lagerfeuer und Sternenhimmel und Mondschein und ich wusste dass er nicht der Typ war, der von Liebe sang. Seit dem ist viel Wasser die Soca hinabgeflossen (aber das ist eine andere Geschichte). Das Band riss, die Freundschaft nur ein wackliges Gerüst, zusammengehalten durch die Leute um uns herum und jede Begegnung eine schmerzhafte Erfahrung. Keine Nähe, keine sehnsuchtsvollen Blicke, keine Küsse am Lagerfeuer, das alles musste ich mir auf unangenehme Art und Weise aus dem Kopf schlagen und die Prügelei mit mir selbst dauerte länger als gedacht. Irgendwann ließ er einen Kommentar zu dem Lied los, dass es noch nicht fertig sei, weil ich ihm ja noch keinen Text gegeben hätte. Ich verkniff mir da die Bemerkung, dass ich nach allem was er (mir an-)getan sicher keinen Text mehr für ihn schreiben könnte und ich verbannte das Thema aus meinem Kopf.

Jetzt, nach über einem Monat – die Wogen sind halbwegs geglättet und ich kann ohne Implosionen seine Gegenwart ertragen – liege ich in der Badewanne und plötzlich kommt mir dieses Lied in den Sinn. Und der Text entsteht wie von selbst, fließt einfach heraus, so wie es immer ist wenn die Zeit einer Sache gekommen ist. Und ich lasse die Sätze im Geist groß werden und sie fühlen sich so wahr an, si richtig, so ehrlich…ich weiß, dass der Text ER ist, dass es SEIN Lied ist, dass ich IHN beschreibe und gleichzeitig bin ICH es selbst, über die ich singe. Plötzlich kann ich ihn verstehen, ich sehen…ein wunderschöner Augenblick und nein – es sind dabei keinerlei Drogen im Spiel, (wie es einem manche Menschen immer unterstellen wollen, sobald man ihnen von solchen Erfahrungen berichtet).

Ich habe Angst davor ihm den Text zu geben, vielleicht ist er ihm zu nah, zu echt? Ein Text auf Bayrisch, sehr ungewöhnlich für mich, die Worte lesen sich fremd. Es ist ja auch nicht mein Text, sondern seiner, die Worte mussten wohl im Dialekt kommen. Ich bin gespannt wie er reagieren wird. Ich für meinen Teil fühle mich im Moment sehr befreit, erfüllt von einem tiefen Gefühl der Verbundenheit und Liebe und tiefer Dankbarkeit dafür…

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Über die letzten Tage könnte ich ganze Bücher schreiben. Über die Höhen und Tiefen die mit rasender Geschwindigkeit Achterbahnschlaufen nahmen, über die inneren Prozesse die zu Rollen anfingen wie Lawinen, losgetreten von einem kleinen Kiesel der an die falsche (oder doch richtige?) Stelle fiel, über die Schlaflosen Nächte im Gedankenkarrussel, über den Schmerz in der Brustgegend als alle Traumseifenblasen auf einmal zu platzen schienen…Ich könnte Romane schreiben!

Dann kam das Kleeblatt, vier Blätter mitten im Grün und ich verschenkte es, damit ich ein eigenes finden konnte. Es erinnerte mich daran, dass all die Tiefen einen Sinn hatten und ich gewann wieder die Zuversicht, dass ich daraus lernen, als innerer Sieger davonschreiten würde. Also überwand ich mich und führ Richtung Unwetter, Blitze zuckten über den schwarzen Himmel unter dem mein Ziel lag. Laute Blicke, stumme Lippen und ein aufgeregtes Gefühl ums Herz begleitete den Abend. Dann seine Worte, verwirrend, konfus, verstörend und irgendwie doch beruhigend? Es machte mich traurig, wie sehr er sich selbst im Weg stand, so weit weg davon war, das Leben so zu nehmen wie es kommt, die kleinen Hinweise zu sehen und die Chancen zu ergreifen, die mit lautem Rufen an ihm vorbei zogen. Es machte mich traurig, dass die Liebe so oft nicht frei sein kann und ich drehte mich um und ging wieder meiner Wege…allein…aber mit dem Wissen, dass ich nie allein war.

Und ich spürte die Kraft wieder, den Raum, das Licht der Sterne und die unendliche Weite die ich im Herzen trug. Ich wurde Liebe, ich war Liebe, werde immer sein. Und ich konnte es kaum erwarten, diese Kraft wieder hinaus zu tragen, zu teilen, damit mein Leuchten auch wieder auf mich zurückfallen konnte…

In wolkigen Nächten träumt man eben oft vom Sternenhimmel. Doch mit dem tiefen Wissen, dass das Licht immer da ist, der Sternenhimmel in mir,der unendliche Raum…

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Mein Herz rast, ich bleibe noch einen Moment im Auto sitzen um meinen Atem zu beruhigen, doch lange halte ich es nicht aus. Ein entschlossener Atemzug, ich steige aus dem Wagen (diesmal ohne Zwischenfälle) schließe die Tür und mache mich auf die Suche nach der richtigen Hausnummer. Ich betätige die Klingel, Deine Stimme befielt mir wo ich lang muss. Was mein Herz doch für einen Sprung macht, als Deine Stimme erklingt, so angenehm, so anziehend…wir reden Stundenlang, ich höre Dir gerne zu, ich erzähle gerne. Manchmal bleiben unsere Blicke verheißungsvoll aneinander hängen, doch statt dass wir uns nähern, rutschen wir wieder ein Stück zurück – bloß nicht zu nahe. Immer wieder blicken sich unsere Augen an, erwartungsvoll, unsicher, kontrolliert. Immer diese Kontrolle, ich wünschte ich könnte sie einfach loslassen, mich einfach loslassen, wenn da nicht diese Unsicherheit wäre – schließlich braucht man die Kontrolle nur gegen die Unsicherheit, die Angst…Ich genieße jeden Augenblick, jede Geschichte, jeden Tropfen Whiskey, aber ich frage mich, warum es immer so läuft, wir uns jedes Mal mit vorsichtiger Distanz gegenübertreten, als hätten wir Angst etwas zu verlieren? Haben wir etwas zu verlieren? Würden wir etwas verlieren, wenn wir uns näher kämen? Lieben wir einen Traum, eine Traumseifenblase die platzt, sobald ein winziges Stück der Seele sie berührt? Wenn es immer so weiter gehen würde, es wäre auch gut…

Dann halte ich die Spannung nicht mehr aus, ich will Dich, Deine Lippen spüren, Dich riechen, Dich schmecken, Deinen Körper fühlen. Fast unbeholfen berühren sich unsere Lippen, fast wie beim ersten Kuss. Es ist immer der erste Kuss mit Dir, immer wieder, wie die erste Liebe. Doch schnell finden unsere Lippen wieder zueinander, ich spüre Deinen Atem an meinem Hals, sauge Deinen Duft in mich auf, als würde ich ihn das letzte Mal in mich aufnehmen können…ich liege in Deinen Armen, auf Deiner Schulter, Du bist mein Krieger, warst es immer, wirst es immer sein und ich darf Deine Göttin sein, für diese Nacht. Sonne und Mond, nie vereint und doch braucht der Mond die Sonne um zu leuchten…soll es wirklich so enden? Wird es jemals enden? Aus den Augenwinkeln erhasche ich Blicke, die Du mir zuwirfst, ein zufriedenes Lächeln huscht über Deinen Mund. Zu gerne wüsste ich, ob Du mich in diesen Momenten liebst, oder ob es doch einfach nur Zufriedenheit ist…

Aber eigentlich ist es auch gar nicht so wichtig. In diesen Nächten, hält die Zeit den Atem an. Alles außer der tickenden Uhr scheint stehen zu bleiben. Wir bewegen uns im unendlichen Raum, zeitlos für eine kurze Ewigkeit. Allein zu zweit? Die Gedanken sollen verschwinden, das Gedankenkarussell dreht sich so schnell, dass ich den Ausstieg nicht mehr sehe. Einfach sitzenbleiben, entspannen, loslassen und mal wieder einen der schönsten Momente in meinem Leben genießen, zu zweit. Und wenn es nach mir ginge, könnte es ewig so weitergehen…

Die Sonne streichelt mein Gesicht ich blinzele durch die müden Augen. Für einen Moment kommt es mir vor, als spürte ich Deinen Atem an meinem Hals, als würdest Du mir sanft über die Schultern steicheln…doch es ist nur die zweite Decke, die leer auf der anderen Hälte des Bettes liegt. Ein seltsamer Geruch steigt mir in die Nase…riecht irgendwie nach Seifenblasen…

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Irgendwie sind Männer schon amüsante, faszinierende Wesen, zumindest im betrunkenen Zustand. Da predigen sie einem im nüchternen Zustand davon, wie unkompliziert sie  es mit einer Affaire halten wollen, dass sie ja keinen Stress wollen, keine Verantwortung und überhaupt, einfach keine Probleme wollen und das Ganze auch noch vor ihren Freunden geheim halten wollen. Frau hat kein Problem mit diesen Abmachungen, weil ihr im Moment auch nach nichts anderem ist, und eine unkomplizierte „spezielle Freundschaft“ mit jemandem, mit dem man auch noch gut reden kann, ja eigentlich etwas sehr schönes ist.

Frau begegnet Mann dann unerwartet in vollkommen betrunkenem Zustand (Frau noch relativ nüchtern) und Mann ist vollkommen überwältigt, wie unkompliziert Frau ist, und kann es gar nicht glauben, dass sie keinen Terror macht, als er sie zum rauchen alleine stehen lässt und will einfach nicht glauben, dass Frau das Ganze wirklich so unkompliziert sieht. Mann wird indessen immer betrunkener, macht Frau wunderbare Komplimente wie „ich find dich ja ganz ehrlich eigentlich schon irgendwie relativ süß“. Frau bedankt sich für das unglaublich charmante Kompliment und weiß die großen Geständnisse nicht ganz einzuschätzen und amüsiert sich sehr über das fast verlegene Verhalten des Mannes. Dann redet Mann mit Freunden, kommt zurück und küsst Frau unerwartet vor seinen Freunden, mit dem Kommentar „Hallo Schatz“, was Frau dann doch ein wenig perplex macht.

Später plant Frau mit Mann und seinen Freunden noch weiterzuziehen und andere Orte unsicher zu machen. Mann blockt plötzlich vollkommen ab und geht ein Stück weg. Frau will nur wissen ob Mann mitkommt oder nicht, Mann fängt plötzlich an etwas unverständliches rumzustottern von wegen „wie soll das denn gehn…und Zukunft…und keine Ahnung!“ Auf Frage von Frau, wovon er eigentlich rede, weil es gerade nur um die Planung der nächsten paar Stunden ginge und die Zukunft dabei relativ egal sei, meint Mann nur „keine Ahnung“. Und dann plötzlich ist Mann verschwunden, auf Nimmerwiedersehen und Frau fährt allein mit Freunden von Mann weiter.

Versteh einer die Männer…Da heißt es immer wir wären so kompliziert und alles, dabei steht Mann sich eigentlich oft nur selbst im Weg. Frau bleibt ein bisschen verwirrt zurück, aber kann sich doch recht über den Abend und die seltsamen Konversationen amüsieren…einfach wäre doch viel zu unkompliziert^^

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Wachsam wandert mein Blick umher,  auf der Suche nach einem neuen Gegner. Unsere Blicke treffen sich, für einen Moment zögere ich, will weitergehen, weitersuchen, doch es ist bereits zu spät. Er hat die Aufforderung angenommen.

Mein Herz schlägt heftig in meiner Brust, pocht in meiner Kehle, ich versuche den Kloß herunter zu schlucken, der mir den Hals zu schnürt, ich versuche meine Gedanken auf das Ziel zu richten. Unsere Blicke verknoten sich, verfangen sich ineinander, ich denke an das, was geschehen ist, verbanne die Gedanken sofort wieder, denn sie machen mich schwach, benebeln meinen Geist. Seine grünen Augen blicken mich herausfordernd an, er will spielen, will mir seine Macht demonstrieren, doch ich werde  kämpfen. Lauernd setzen wir unsere Schritte, umkreisen uns mit wachsamen Augen. Es ist ein Tanz von Kraft, wir drehen uns im Kreis, die Körper gespannt, zum Sprung bereit. Er will führen, will mir zeigen, dass er immer noch die Regeln für das Spiel aufstellt, doch er hat nicht mit Widerstand gerechnet. Aus dem Tanz wird ein Kampf, er wartet, ich warte, die Zeit scheint ihren ewigen Atem anzuhalten, verfolgt mit gespannter Stille unseren Tanz. Der enge Raum verschwimmt zu einem Ort fernab von Zeit und Raum, es gibt nichts außer unseren Augen, die sich nicht voneinander lösen wollen. Er versteht es nicht, er versteht nicht, dass ich nicht mehr verlieren kann, dass ich bereits gewonnen habe. Ich habe die Führung über meinen Körper übernommen, halte die Fäden in meiner Hand, es ist mein Tanz! Ich bin seiner Spiele müde, des Kämpfens leid, ich habe keine Lust mehr mich zu beweisen. So sei es unser letzter Tanz! Ich werfe einen letzten Blick in seine dunkelgrünen Augen, dann schnelle ich nach vorne und lasse ihn meine scharfen Krallen spüren.

Ein triumphierendes Lächeln umspielt seine Lippen, das Lächeln eines Mannes, der von seinem Stolz geblendet ist. Er schenkt mir den zufriedenen Blick eines Gewinners, der glaubt, alles in seiner Hand zu haben. Dann dreht er sich um und wendet sich dem nächsten Gegner zu, einem neuen Tanz. Ich halte inne und lächle ein leises Lächeln, denn es ist mein eigener Kampf den ich gewonnen habe.

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Achja, es ist doch noch gar nicht sooo lange her, da hat sich mein Selbstbewusstsein noch in einer kleinen, stinkenden Kiste im Keller verkrochen. Es ist noch gar nicht so viele Jahre her, als ich dachte, ich würde nie Einen abbekommen, weswegen ich dann auch vor lauter pubertärer Verzweiflung, den Erstbesten nahm, der Interesse an mir zeigte.

Alle  gutaussehenden Männer (damals eher noch Jungs) steckte ich in die sogenannte „Kategorie unerreichbar“, jene von denen ich dachte, sie würden mich niemals eines Blickes würdigen, ja nicht einmal wahrnehmen. Das waren immer die Männer (Jungs) wegen denen ich Monate  (wenn nicht gar Jahre!!) still vor mich hingelitten habe, in der Hoffnung, dass die die Augen aufmachen würden und mich endlich sehen…ein Märchen á là Aschenputtel!! Leider wurde der Traum nie wahr, weil sie ja nie etwas von meinem stillen Leid wussten, ich hätte mich ja   n i e   im Leben getraut, meine Gefühle zu gestehen!! Sie hätten mich ja nur ausgelacht und ich wäre das Gespött aller Leute gewesen, das Risiko konnte ich natürlich nicht eingehen! Ja, heute kann ich natürlich darüber lachen, aber damals fand ich das gar nicht amüsant. Ich dachte nämlich   w i r k l i c h   ich würde als alte Jungfer sterben und von jedem Mann veschmäht werden, ich war ja schließlich zu dick, zu hässlich, zu uncool…^^

Irgendwann kam der große Tag, der Tag, der mein Leben veränderte und in neue Bahnen lenkte. Es war ein wunderbares Fest und ich fühlte mich als der Mittelpunkt der Menge, das Zentrum des Universums, ich fühlte mich umwerfend schön, bezaubernd und natürlich unglaublich sexy ^^ Es war das erste Mal, dass ich ständig angeflirtet wurde (auch von Männern, keinen Jungs!), dass ich Aufmerksamkeit bekam und mich einfach gut fühlte. Und der Abend endete mit meinem ersten Kuss 🙂  Das zeigt mal wieder sehr deutlich, dass Attraktivität sehr stark davon abhängt, wie man sich selbst fühlt, ob man sich in seiner Haut wohl fühlt und zu sich steht…das hab ich damals zum ersten Mal gespürt. Die Selbstzweifel suchten mich zwar trotzdem immer wieder heim und ich habe sie immer noch nicht ganz beseitigt, aber mehr und mehr fand ich zu meiner Stärke, wurde  meiner Selbst bewusst…

Und heute? Heute habe ich erkannt, wie dämlich es ist, die Männer in Kategorien „Kann ich haben-Kann ich nicht haben“ einzuteilen. Entweder es passt, oder es passt eben nicht, aber die „Kategorie unerreichbar“ ist Geschichte!

Außerdem habe ich inzwischen so Manchen, der damals außer Reichweite zu sein schien, geküsst 😉 Soviel dazu…

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Verdammt, verdammt und nochmal verdammt, wieso muss er mich immer so aus dem Konzept bringen! Gerade als ich glaubte meine alberne Verliebtheit überwunden zu haben krempelt er alles mit ein paar wenigen Sätzen wieder um…Er macht mich einfach wahnsinnig, manchmal entwickle ich eine richtige Wut gegen ihn, verachte ihn beinahe, doch dann zeigt er mir wieder seine Schokoladenseite, wickelt mich mit ein paar plumpen Anmachen um den Finger! Oh, das Fleisch ist einfach schwach, das Herz will dieses unerträglichen hin und her nicht mehr mitmachen, doch trotzdem bringt er es immer wieder zum hüpfen…er spielt mit mir, weiß welche Worte er wählen muss, wie er zu mir durchdringt. Die alte Hoffnung keimt wieder auf, Gedanken, die ich schnell wieder verbannen will, weil ich weiß, dass er mir wehtun wird…nein, es hat sich ausgespielt, ich hatte meine Chance, er hatte seine, wir haben sie nicht genutzt, und das ist auch gut so!!! Ich war doch schon sooo nah dran 😦

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