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Posts Tagged ‘Freiheit’

Die Welt ist weit…

Wir spüren nur die Enge in uns – und den Druck um uns herum.

Getrennt vom Leben neben uns, verzweifelt kämpfen wir darum

uns Platz zu schaffen, Raum zu finden

versuchen uns an das zu binden,

was uns Halt verspricht –

und dennoch, in dem reinsten Licht

der Klarheit unsres Angesichts

verblasst und auseinanderbricht

und uns befreit.

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Komm, lass uns Träume trinken

Uns daran berauschen und den trügerischen Morgen

ein wenig länger Trug sein lassen.

Nimm noch einen Schluck,

das Leben ist kurz sagen die Leute

und man muss Tänze tanzen, solange die Musik spielt.

Oder die Welt klingen lassen, singen lassen

beben lassen im Takt der tanzenden Herzen.

Traumseifenblasen platzen,

lachen schillernd im Mondlicht,

bevor sie vergehen.

Hast du Angst?

Welche Ängste hat die Angst?

Komm, lass uns auf den Ängsten reiten,

Gedanken lähmen und

Zweifel zähmen.

Glaubst du, liebst du?

Hörst du das funkelnde Mondlicht

auf dem schwarzen See?

Siehst du die sanften Lieder des Waldes?

Schmeckst du das Gold der Abendsonne?

Fühlst du den Zauber in jedem Atemzug?

Komm, lass uns mit der Zeit tanzen,

Lass uns von Freiheit singen,

Lass uns Träume trinken,

Lass uns leben…

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Die letzten Wochen waren ein emotionaler Marathonlauf und ich hatte zwischendurch bereits die Hoffnung aufgegeben durchzuhalten. Ich sah mich bereits irgendwo am Wegrand zusammenbrechen, gescheitert an den vielen Hürden, die den bloßen Lauf zusätzlich erschwerten. Ich hatte keine Kraft mehr, sah mich gefangen in einem Strudel aus tiefster, verzweifelter Dunkelheit und den Ausweg konnte ich nicht sehen. Der Schmerz in der Brust war so groß und so betäubend, dass ich Angst hatte, es würde niemals aufhören, ich würde ewig in diesem Sog der Traurigkeit, Wertlosigkeit und Selbstzerstörung gefangen sein. Der Schmerz war einfach zu mächtig, nahm mich immer wieder in Besitz und überrollte mich wie die donnernden Wogen der See, an der ich mich zu diesem Zeitpunkt befand. es gab kurze Momente des Glücks, der Leichtigkeit in denen ich dachte, es sei endlich überstanden, doch es war stets nur wie ein kleiner Fetzen blauer Himmel in einem wolkenverhangenen Himmel.

Dann kam ich wieder zurück in die Heimat, war dem Auslöser meines Leids wieder näher, was die Schmerzen in der brust noch mehr verstärkte. Ich fühlte mich wie unter einer Käseglöcke – alle Geräusche gedämpft, Bilder verzerrt – ich fühlte mich unwirklich, war gar nicht richtig da. Ich war ein Gespenst im Raum verloren, aufgelöst und doch nicht frei, im Spiegel sah ich mich nicht…

…und dann ganz langsam kam ich wieder in den Körper. Ich hatte Kurs – ein Wochenende Shiatsu-Ausbildung – und die Arbeit brachte mich dem Jetzt wieder einen Atemzug näher, drückte mich wieder in mich hinein, fing das Gespenst wieder ein. Und dann kam die nächste Enttäuschung, die dann der Schlüssel zur ersten Tür Richtung Freiheit werden sollte. Ich war verabredet, mir wurde abgesagt – das übliche, denn ich will ja nicht zu viel erwartetn. Stattdessen erfuhr ich, dass eine gute Freundin wieder im Land war – Jene, die die schlimmen Wochen mit mir gemeinsam durchgestanden hatte und die sich jetzt in der Höhle des Löwens befand. und ich wusste, ich musste mich stellen, musste herausfinden, ob meine ängste der letzten Wochen real oder nur reine Illusionen waren. Also führ ich hin und spürte bereits, dass etwas in mir anders war, unabhängiger. Ich bog in die Einfahrt und sag ihn auf der Bank sitzen. ich spürte sein Unbehagen und ignorierte meins und stellte zu meinem großen Erstaunen fest, dass die Schmerzen verschwunden waren. Einfach weg! Einfach so! Und wir saßen zusammen, als wäre nie etwas passiert, mieden unsere Blicke ein wenig, doch ich spürte keine Enge, keinen Druck! Das war die erste Tür…

Die zweite Tür kam einige Tage später, als mich nochmal eine Woge der Selbstzweifel überrollte. Eine Vesseling-Sitzung klärte die letzten dunklen Schleier aus mir heraus und konnte fühlen, wie sich Teile von mir neu zusammensetzten. Ich spürte, dass sich jetzt tatsächlich etwas änderte.

Und Jetzt? Ich fühle mich das erste Mal in meinem Leben wirklich frei. Ich habe in einem schmerzhaften Prozess gelernt, was loslassen wirklich heißt und habe zum ersten Mal wirklich keine Erwartungen. Zum ersten Mal erwarte ich nicht, dass mich jemand sieht, mich jemand glücklich macht, jemand da ist. Zum ersten Mal brauche ich niemanden um mich selbst zu sehen und zu lieben ( wirklich zu sehen!). Zum ersten Mal fühle ich mich wirklich frei. Es ist egal was ist, was kommt, was ich gerne hätte…denn ich bin allein – eins mit allem! und ich bin bereit für die nächste Runde Achterbahn, eine neue Runde, eine neue Wahnsinnsfahrt 🙂

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(Warnung der Autorin: Ein langer unpoetischer Text über einen perfekten Tag. Für die sonstigen lyrischen Umschreibungen ist an diesem Tag einfach zu viel passiert, das herausgeschrieben werden muss, das würde sonst ein ganzer Roman werden 😉 )

 

Freitag war einer dieser Tage, die in sich einfach perfekt sind, von Anfang bis zum Ende, das nicht kam. Schon Vormittags bei der Vesseling-Sitzung spürte ich deutlich, dass sich etwas verändert hatte. Die Sitzung war intensiv und ich konnte wahrnehmen, wie sich eine stetige Unsicherheit in ein immer heller loderndes Feuer verwandelte. Doch da dachte ich noch nicht daran, wie schnell sich die Veränderung im Außen zeigen würde…

…Mittag ging rum, ich bekam einen kleinen Texter-Auftrag, setzte mich mit meinem Laptop in ein kleines lauschiges Eck im üppigen Garten und schrieb ein paar Zeilen bis ich irgendwann von einem orange aufleuchtenden Skypefenster überrascht wurde, Noch überraschter war ich von der kurzen Nachricht in der mir ein spezieller Freund verkündete, es sei die letzte Gelegenheit für diesen Monat mit ihm Ausreiten zu gehen. Mein Herz machte Freudensprünge, als ich die Nachricht las…das Einzige was meine Freude trübte, war der Gedanke, dass ich nicht viel Zeit für den „Ausritt“ hatte. Doch als er meinte, eine Stunde würds auch schon tun, sprang ich unter die Dusche und wartete dann auf den unerwarteten Besucher. Allein der Anblick, als er vor meiner Tür stand – mit schwerer Bikerlederjacke und Banditentuch um den Hals – machte den Tag schon nahezu perfekt. Seine blauen Augen blitzen als er mich zu seinem „Pferd“ – einer Harley führte. Ich schwang mich hinter ihm auf den Ledersitz und schlang meine Arme eng um seinen Körper, dann donnerten wir los.  Die Bäume und Wiesen flogen an uns vorbei, die kurvigen Straßen führten uns durch die gewaltige Bergkulisse unserer traumhaften Gegend und ich genoß jeden Augenblick, sog alle Sinneseindrücke in mich auf. Zeitweise schloß ich die Augen und spürte nur die Bewegung, blindes Vertrauen, alles war Eins- unsere Körper, das Motorrad, die Kuven – es gab nur noch das Gefühl für diesen Augenblick…

Sicher setzte er mich wieder Zuhause ab und wir redeten darüber, dass ich sie am Abend vielleicht noch zu einem Fest begleiten würde und verblieben bei einem distanzierten „bis nachher vielleicht“. Ich fuhr zu meiner Sitzung, saß sie ab bis um 10, bevor ich mich wieder bei dem Freund (um die Anonymität zu wahren künftig X genannt)meldete um über die Abendplanung informiert zu werden. Das Fest hatten sie (Also X und ein Freund von ihm, wir nennen ihn kreativerweise fortan Y) sich aus dem Kopf geschlagen und waren statt dessen zu einem Freund (ihn werde ich hier Q nennen, da der name Z bereits vergeben ist) gefahren. Q war aber nicht Zuhause, deswegen beratschlagten sich XY was wir tun könnten, während ich bei der Tankstelle einen Kasten Bier besorgte. Inzwischen waren die beiden zu dem Schluss gekommen, mit Q’s Zustimmung bei ihm Zuhause zu bleiben und sich dort zu betrinken. Also führ ich mit meinem Kasten Bier zu den beiden anderen, frei von Erwartungen was der Abend bringen könnte, da das in dieser Gesellschaft ohnehin nie vorauszusehen ist…

Ich kam in dem kleinen Paradis im Nirgendwo an und stellte zu meiner großen Freude fest, dass Z’s Auto in der Einfahrt stand, mit ihm hatte ich nicht gerechnet. Mit überraschter miene begrüßte er mich. Der Kronkorken sprang davon und ich genoß die kalten Schlucke Bier, die meine Kehle hinunterrannen.Wir redeten, tranken, genossen die Stille und X entfachte irgendwann voller Aktionismus ein großes Feuer. Ab da war der Abend schon fast zu perfekt. Wir saßen Biertrinkend am großen lodernden Lagerfeuer unterm klaren Sternenhimmel. Ich und 3 Männer – nette, atraktive Männer – es könnte kaum schöner sein…also fast nicht. X saß im Liegestuhl und ich durfte mit ansehen, wie er einen großen lodernden Holzscheit aus dem Feuer zog und sich damit lässig seine Zigarette anzündete…ich schmolz mal wieder dahin bei seinem Anblick, er würde immer mein Krieger bleiben und ich speicherte das Bild tief in meiner internen Festplatte ab. Ich bedankte mich bei ihm für diesen Moment, der für sich schon perfekt war. Irgendwann wankte dann Q daher. Man sah einen großen Schemen mit Dreads auf das Feuer zuwanken und auch dieser Moment landete wie so viele in meinem Speicher.Ich, allein mit vier netten Männern, der Abend war perfekt…eine Sternschnuppe schoß über den Himmel, und ich wünschte mir, dass dieser Abend noch lange andauern sollte. Z saß neben mir und wir redeten lange, ich genoß es, ihm endlich einmal so nahe zu sein. Ab und zu berührten sich unsere Knie oder Ellbogen und bei jeder Berührung schoß mir ein wohliger Schauer durch den Körper. Er wollte schon lange gehen, da er am nächsten Tag arbeiten musste, doch nach ein paar Stunden saß er zu meiner Freude immer noch neben mir. Meine Nachbarn zu meiner anderen Seite wechselten immer wieder und auch deren Gesellschaft genoß ich sehr. Besonders als ich zwischen X und Z saß wurde mir warm…zwei der attraktivsten und anziehendsten Männer in meinem Umfeld saßen rechts und links von mir. ich spürte ihre Wärme, hörte ihren Atem, blickte in ihre funkelnden Augen und doch waren sie noch zu weit weg in diesem Moment…doch es war perfekt. Ich weiß micht wie oft ich an diesem Abend dachte, dass der Abend einfach perfekt war und wie dankbar ich für dieses Geschenk war…Nach und nach würde meine Gesellschaft müde und Y und Q legten sich als erste schlafen. Mit X und Z trank ich noch einige Biere und ich fragte mich, wer von beiden wohl länger aushalten würde und wen ich an diesem Abend denn vielleicht noch küssen würde…

Irgendwann ging X auch fort und kehrte nicht mehr zurück. Nun waren wir nur noch zu zweit…Z, der eigentlich schon vor vier Stunden schlafen wollte, saß immer noch neben mir und wir starrten gemeinsam ins Feuer und fröstelten ein wenig, da es draußen – außerhalb unserer Decken – so kalt war, dass unser Atem Rauch schlug. Obwohl er ständig den Anschein erweckte, als wollte er gleich gehen, hielten wir das Feuer in Brand und er war immer noch da. Wir setzten uns auf den Boden und ich lud ihn ein, sich mit unter meine Decke zu gesellen, als er schlotternd vom Holznachlegen ankam. Wir rutschten immer näher…jetzt schon sehr nahe, aber trotzdem noch distanziert. Die Körperwärme von der Seite war angenehm und machte Lust auf mehr. Die ganze Zeit schoß mir durch den Kopf, wie es wäre ihn zu küssen, doch ich wagte es nicht, ihn anzusehen…da kam die nächste Sternschnuppe und ich wünschte mir, dass ich ihn an diesem Abend noch küssen würde. Der Himmel wurde schon heller und immer noch saßen wir nebeneinander da. Er sagte wie schön es hier sei – mit mir – und ich dachte mir nur „verdammt jetzt küss mich doch endlich“, doch er bewegte sich nicht. Ich rutschte näher, legte meinen Kopf auf seine Schulter und meine Herz hüpfte, als ich spürte wie er langsam in ganz kleinen, kaum merklichen Bewegungen meinen Arm streichelte. Ich legte meinen Arm um ihn und streichelte seine Brust, auch in ganz kleinen zögerlichen Bewegungen. Der Abend wurde immer perfekter… Alles in mir wollte ihn küssen, seine Lippen schmecken, seinen Atem spüren…izwischen lagen wir schon Kopf an Kopf aneinander und genossen die schüchterne Nähe. Irgendwann überwand ich mich dann und tat, was ich noch nie getan hatte – ich machte den ersten Schritt. Ich wollte seinen Kopf sanft mit meiner Hand zu mir drehen und ihn küssen, doch da zögerte er plötzlich und wich ein wenig zurück. Ihn plagte sein Gewissen, weil ich die Freundin von einem Kumpel war und für ihn das irgendwie nicht in Ordnung war…ich meinte das sei schon ok, es sei ja so auch schon ein mehr als perfekter Abend. Als er meinte, er wolle ja und ich ihn daraufhin fragte, warum er es dann nicht tat, küsste ich ihn erneut, diesmal ohne Gegenwehr und unsere Lippen suchten gierig nacheinander. Als wollte wir uns gegenseitig aufatmen und den Augenblick verschlingen küssten wir uns, feurig wild, sanft, behutsam, leidenschaftlich…ich brannte, mein ganzer Körper war wie Feuer, meine Lippen brannten, mein Kopf, meine Gedanken…alles loderte. Der Morgen brach an, die Vögel sangen, Nebel zog übers Feld, über das sich ein silbriger Feuerball erhob, während wir eng umschlungen auf der Erde am Feuer lagen – Dreck- und Rußverschmiert –  und nicht aufhören konnten, uns zu küssen. Ich wusste nicht, ob uns die anderen sehen konnten, aber es war mir in diesem Moment auch egal…das Feuer muß brennen, dachte ich. Es war so unwirklich, so schön, so intensiv, dass es mir vorkam wie ein Traum und ich hatte Angst vor dem Aufwachen. Doch wenn man nicht schläft muss man das Aufwachen auch nicht fürchten…es war halb sieben, ich musste gleich zu Hause sein…wir küssten uns wie Süchtige, die noch einen letzten Zug (und noch einen und noch einen…)  nehmen wollten, bevor sie wieder in den Entzug mussten. Immer noch vom inneren Feuer gewärmt küsste ich ihn ein letztes Mal, bevor ich ohne mich ein weiteres mal umzudrehen ins Auto stieg und davonfuhr, nach einer durchwachten Nacht…am Lagerfeuer…unterm Sternenhimmel…allein mit vier netten Männern…und einer von ihnen machte den Abend zu einem der allerschönsten, die ich je hatte…obwohl dazu alle ihren Teil beigetragen hatten. Mit einer großen gefüllten Schatzkiste an Augenblicken führ ich in das restliche Wochenende und verliere mich jetzt noch in der Traumwelt, wenn ich die Schatzkiste an Erinnerungen öffne und den Duft einsauge…

Zu schön um wahr zu sein? Vielleicht war es ja doch nur ein Traum, doch ich schwebe noch ein wenig weiter, in der Traumseifenblase…ein perfekter Tag…

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Gedanken schwinden wie im Traum

Im Raum hab ich mich Selbst verloren

Die Angst vorm Jetzt dahin geschwunden

im Jetzt das Selbst wiedergefunden

Die Stille klingt in meinen Ohren

verklingt im Grenzenlosen Raum

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Farbenmeer, hundert Gesichter,

tausende Lichter kreisen um mich her.

Es fällt mir schwer, mich festzuhalten

in dem Strudel nicht zu verlieren

ich lass los, will es riskieren, alles riskieren,

nichts festhalten, kein Stillstand,

nie wieder Stillstand…

Nur der ewige Kreis in dem sich unsere Augen spiegeln

unser Blick sich findet und der Kuss ein Band besiegelt

das nie ewig hält.

zum Glück…

Wenn man fällt, kann man glauben man fliegt.

Fliegt im Farbenmeer, während alles verschwimmt.

Meine Seele singt und tanzt und ein Funke pflanzt

ein neues Samenkorn in meinem Herzen.

Flügel sprießen, ich atme Freiheit, einfach sein.

Einfach tanzen bis zum morgen, ohne Sorgen.

Du und ich ein stiller Kampf unterdrückter Liebe.

Das Band reisst wieder.

Zum Glück.

Unsere Hände lassen los. Freiheit!

Ersehnte Freiheit, halt mich in deinem Arm, ich tanze mit dir.

Schütze mich vor den Blicken der Gierigen, die noch nicht fallen und fliegen und tanzen…

Ich tanze hinab, mir dir, ohne dich, allein zu zweit.

So weit ist der Raum…

 

Und wie in einem wirren Traum, wache ich auf

und der morgen lacht mich an.

Oder aus, als ich um sieben ins Haus falle.

Nein fliege, nach durchtanzter Nacht,

als gäbs keinen Morgen mehr…

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Die ganze Zeit versuche ich einen Text zu schreiben, schon seit Wochen, versuche ich meine Gefühle in Worte zu fassen, doch es mag mir einfach nicht gelingen. Ich setze an zu schreiben, tippe die ersten Wörter und schon entfliehen mir die Gedanken wieder, wie Pusteblumen im Wind. Ich habe nun schon mehr als fünf Versuche hinter mir, aber irgendwie ist es mir einfach nicht möglich, meine Gedanken zu ordnen. Es ist so unglaublich viel passiert die letzte Zeit, so viele Erfahrungen, so viele Menschen, so viele verrückte Erlebnisse…ein bisschen zu viel vielleicht, denn im Moment weiß ich überhaupt nicht was ich will,  wo ich stehe, wo ich hinwill. Ich sitze in einer Achterbahn – Ausstig unmöglich! Ich möchte die ganze Welt auf einmal mit meinen Armen umschlingen. Ich bin ein bisschen zerstreut, will soviel unternehmen, mich mit so vielen Menschen treffen, so vieles erleben, dass der Tag und die Woche einfach viel zu kurz sind. Ich habe einfach das schönste Leben, ich LIEBE mein Leben!!! Ich bin einfach nur begeistert darüber, wie wunderbar das Leben ist, wie gut es mir geht, was für geniale Dinge ich erleben darf, Erfahrungen ich machen darf. Ich genieße meine Freiheit, es ist so wunderbar frei zu sein, ich will sie nie wieder missen. Ich bin so glücklich wie nie zu vor, habe die tollsten Menschen um mich herum und genieße es, niemandem gegenüber Rechenschaft ablegen zu müssen. Ich fliege, ich tanze, ich singe auf den Sternen, fliege bis zum Mond und viel weiter. Und die hellsten Sterne leuchten mir den Weg, singen, fliegen, tanzen mit mir im unendlichen Raum…Frei sein…fliegen…einfach sein…

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