Ich finds einfach ´n super Zitat .
Fest in der Fantasie stehen auf, dazu stehen gefällt mir total, weil doch die meisten, wenn sie eben nicht fest „auf dem Boden“ stehen, nicht dazu stehen.
http://psychcentral.com/blog/ Nimm die bloß nich zu ernst, ich hatte spaß beim lesen und denk dir ..(ihnen ?, im Internet bin ich immer unsicher was ich nehmen soll) könnte es gefallen, ist ganz interresant (und auf englisch).
Mit beiden Beinen fest auf dem Boden und mit dem Kopf in den Wolken und die Ideen, die einem dann einfallen und umsetzen hier unten. Das mach Spaß, ist nicht langweilig und sehr sehr lehrreich. Dann langsam aber sicher werden alle Träume wahr.
Danke für eure Kommentare Ich finde es immer wieder interessant, auf welche Gedanken einen ein paar wenige Worte bringen können.
Einerseits denke ich ja auch, dass man den Boden nicht unter den Füßen verlieren darf, aber meistens stehe ich eben doch auf den Wolken. Außerdem hat man von da oben einen besseren Überblick und wenn die Gedanken dann mal wieder geordnet sind, dann lass ich mich auch wieder fallen. Aber ich gehöre wohl eher zu jenen die ihr Leben träumen, als zu denen, die ihre Träume leben…aber wie trostlos wäre die Welt ohne Fantasie? Den Kopf in den Wolken? Der Gedanke ist gut, aber ich denke in dieser Position sieht man recht wenig…lieber ab und zu ganz nach oben, den Boden der Tatsachen verlassen und sich die Zeit nehmen die man braucht…und dann mit den neuen Erkenntnissen zurück ins Leben
@Wuhu: Ich denke unter Bloggern ist das „Du“ durchaus angebracht^^
Man könnte die Worte auch als Feigheit betrachten. Denn, er steht ja mit beiden Beinen fest da. Doch der (von ihm ausgesuchte) Untergrund ist keine gute Basis, um fest da zu stehen. Somit schiebt er beim Wanken ja die Schuld auf die Wolke …
Wer spricht denn von wanken? Und was hat Feigheit mit „fest stehen“ zu tun? Der wankende Platz ist ja selbst gewählt, man steht auf unsicherem Grund, ist sich der Gefahr absolut bewusst. Von Feigheit könnte man höchstens in dem Sinne sprechen, dass man der Realität entflieht und Zuflucht in den Träumen sucht (was für mich durchaus manchmal zutrifft“
@rotegräfin: Wo sie Recht hat, hat sie Recht ^^
An euch alle: ich freue mich sehr über die angeregten Duskussionen. Faszinierend was ein paar wenige Worte auslösen können und wie verschieden sie interpretiert werden
Du sagst, viel hat sich schon wieder geändert und Du müsstest die Seite ändern in „Das war ich“
Aber dieser kleine Spruch von oben rechts bleibt bestimmt weiter bestehen:
… Schritt für Schritt
Die Straße gleitet fort und fort, weg von der Tür wo sie begann, weit über Land, von Ort zu Ort, ich folge ihr so gut ich kann…
Ich sehe es so:
Schritt für Schritt
auf dem Weg.
Sie geht.
Sucht weder nach Blumen
noch Schmetterlingen,
wird gefunden von ihnen.
Freiheit auf allen Seiten
Hmm, das tut gut!
Du hast vollkommen Recht, dieser Spruch bleibt bestehen. Sehr schöne Worte übrigens „…wird gefunden von ihnen. Freiheit auf allen Seiten“
Ich gehe wieder, ohne zu suchen, ich „suche“ nach dem „gefunden werden“, von Zeit zu Zeit muss ich mir das wieder ins Bewusstsein rufen
Gehen ohne zu suchen – hat schon gefunden, genießt.
Die Dinge kommen auf sie zu.
Sucht nach dem „gefunden werden“ – der Weg gestaltet sich anders.
Beide Wege sind schön.
Ich komme Dich von jetzt an öfter besuchen. Es würde mich freuen, wenn Du mal bei mir vorbei schaust.
Das Zitat von Herman van Veen gefällt mir! Da gibt es ein Gedicht von (ich meine:) Hilde Domin mit einem ähnlichen Inhalt, das dir auch gefallen würde, muss aber erst danach suchen …
„Meine Hand
greift nach einem Halt und findet
nur eine Rose als Stütze.“
Beide sind von Hilde Domin, letzteres ist aus dem Gedicht „Nur eine Rose als Stütze“ aus dem gleichnamigen Gedichtband, aus dem auch das erstere Zitat stammt.
Keine Ursache und danke für deine Kommentare bei mir! Ich habe dich übrigens zu meiner Blogrolle hinzugefügt, da ich hier bestimmt noch öfter auftauchen werde.
„Ich stehe mit beiden Beinen fest auf den Wolken.“
Schöner Spruch:
Sichere Entfernung! Geniale Aussicht! Und niemand, der einem
auf die Nerven geht, was? Sobald man aber nach links oder rechts blickt, sieht man sich umringt von all den anderen, die da oben hocken. Und keiner will runter! Ich habe leider Höhenangst!
Herman van Veen hat damit genau ausgedrückt, wie sein Publikum ihn seit Jahrzehnten versteht.
Der große Gaukler ist ein Meister darin, zu fantasieren. Aber eben so ist er sehr mit der Realität verhaftet und bewegt viel.
Ich werde ihn im November wiedersehen und mich verzaubern lassen.
Hier schaue ich aber schon viel früher einmal wieder herein!
Falls bei Artikeln und Seiten ein Passwort verlangt wird, bitte mir einfach eine mail, oder einen Kommentar senden, falls Interesse besteht. Aber es gibt Dinge, die muss nicht die Welt lesen oder sehen ;)
j.tindomerel@gmx.de
Das ist ein unsicherer Platz.
Der sichere Weg ist nicht immer der Beste…
Ich finds einfach ´n super Zitat
.
Fest in der Fantasie stehen auf, dazu stehen gefällt mir total, weil doch die meisten, wenn sie eben nicht fest „auf dem Boden“ stehen, nicht dazu stehen.
http://psychcentral.com/blog/ Nimm die bloß nich zu ernst, ich hatte spaß beim lesen und denk dir ..(ihnen ?, im Internet bin ich immer unsicher was ich nehmen soll) könnte es gefallen, ist ganz interresant (und auf englisch).
Mit beiden Beinen fest auf dem Boden und mit dem Kopf in den Wolken und die Ideen, die einem dann einfallen und umsetzen hier unten. Das mach Spaß, ist nicht langweilig und sehr sehr lehrreich. Dann langsam aber sicher werden alle Träume wahr.
Danke für eure Kommentare
Ich finde es immer wieder interessant, auf welche Gedanken einen ein paar wenige Worte bringen können.
Einerseits denke ich ja auch, dass man den Boden nicht unter den Füßen verlieren darf, aber meistens stehe ich eben doch auf den Wolken. Außerdem hat man von da oben einen besseren Überblick und wenn die Gedanken dann mal wieder geordnet sind, dann lass ich mich auch wieder fallen. Aber ich gehöre wohl eher zu jenen die ihr Leben träumen, als zu denen, die ihre Träume leben…aber wie trostlos wäre die Welt ohne Fantasie? Den Kopf in den Wolken? Der Gedanke ist gut, aber ich denke in dieser Position sieht man recht wenig…lieber ab und zu ganz nach oben, den Boden der Tatsachen verlassen und sich die Zeit nehmen die man braucht…und dann mit den neuen Erkenntnissen zurück ins Leben
@Wuhu: Ich denke unter Bloggern ist das „Du“ durchaus angebracht^^
Man könnte die Worte auch als Feigheit betrachten. Denn, er steht ja mit beiden Beinen fest da. Doch der (von ihm ausgesuchte) Untergrund ist keine gute Basis, um fest da zu stehen. Somit schiebt er beim Wanken ja die Schuld auf die Wolke …
@lyriksplitter
„Man kann sich auch den Finger im Nasloch brechen“ Spruch meiner Ma.
..medizinisch nicht möglich, da die Nase
nicht genügend Widerstand liefert um
einen Finger zu brechen *zwinker*
Wer spricht denn von wanken? Und was hat Feigheit mit „fest stehen“ zu tun? Der wankende Platz ist ja selbst gewählt, man steht auf unsicherem Grund, ist sich der Gefahr absolut bewusst. Von Feigheit könnte man höchstens in dem Sinne sprechen, dass man der Realität entflieht und Zuflucht in den Träumen sucht (was für mich durchaus manchmal zutrifft“
@rotegräfin: Wo sie Recht hat, hat sie Recht ^^
An euch alle: ich freue mich sehr über die angeregten Duskussionen. Faszinierend was ein paar wenige Worte auslösen können und wie verschieden sie interpretiert werden
Aber eigentlich müsste ich die Seite inzwischen in „This was me“ umbenennen…vieles hat sich seitdem verändert…
Du sagst, viel hat sich schon wieder geändert und Du müsstest die Seite ändern in „Das war ich“
Aber dieser kleine Spruch von oben rechts bleibt bestimmt weiter bestehen:
… Schritt für Schritt
Die Straße gleitet fort und fort, weg von der Tür wo sie begann, weit über Land, von Ort zu Ort, ich folge ihr so gut ich kann…
Ich sehe es so:
Schritt für Schritt
auf dem Weg.
Sie geht.
Sucht weder nach Blumen
noch Schmetterlingen,
wird gefunden von ihnen.
Freiheit auf allen Seiten
© giocanda
Hmm, das tut gut!
„…wird gefunden von ihnen. Freiheit auf allen Seiten“
Du hast vollkommen Recht, dieser Spruch bleibt bestehen. Sehr schöne Worte übrigens
Ich gehe wieder, ohne zu suchen, ich „suche“ nach dem „gefunden werden“, von Zeit zu Zeit muss ich mir das wieder ins Bewusstsein rufen
Die Straße gleitet fort und fort…
Gehen ohne zu suchen – hat schon gefunden, genießt.
Die Dinge kommen auf sie zu.
Sucht nach dem „gefunden werden“ – der Weg gestaltet sich anders.
Beide Wege sind schön.
Ich komme Dich von jetzt an öfter besuchen. Es würde mich freuen, wenn Du mal bei mir vorbei schaust.
Ich freue mich über deine Besuche
Ich bin auch schon ein paar mal bei dir vorbeigekommen und schaue öfters mal bei dir vorbei 
LG
Das Zitat von Herman van Veen gefällt mir! Da gibt es ein Gedicht von (ich meine:) Hilde Domin mit einem ähnlichen Inhalt, das dir auch gefallen würde, muss aber erst danach suchen …
Da bin ich aber schon sehr gespannt
„Ich setzte den Fuß in die Luft,
und sie trug.“
Schön ist auch:
„Meine Hand
greift nach einem Halt und findet
nur eine Rose als Stütze.“
Beide sind von Hilde Domin, letzteres ist aus dem Gedicht „Nur eine Rose als Stütze“ aus dem gleichnamigen Gedichtband, aus dem auch das erstere Zitat stammt.
Oh, wunderschöne Zitate!!! Dankesehr
Keine Ursache und danke für deine Kommentare bei mir! Ich habe dich übrigens zu meiner Blogrolle hinzugefügt, da ich hier bestimmt noch öfter auftauchen werde.
Ui, das freut mich aber
Willkommen in meiner kleinen Welt!
„Ich stehe mit beiden Beinen fest auf den Wolken.“
Schöner Spruch:
Sichere Entfernung! Geniale Aussicht! Und niemand, der einem
auf die Nerven geht, was? Sobald man aber nach links oder rechts blickt, sieht man sich umringt von all den anderen, die da oben hocken. Und keiner will runter! Ich habe leider Höhenangst!
Danke für deinen Kommentar, schöne Gedanken
Aber wenn ich auf den Wolken liege, dann schaue ich in den Himmel und vergesse die Menschen um mich
Aber es müssen ja nicht unbedingt Wolken sein, manchmal tut es auch ein Berg
Herman van Veen hat damit genau ausgedrückt, wie sein Publikum ihn seit Jahrzehnten versteht.
Der große Gaukler ist ein Meister darin, zu fantasieren. Aber eben so ist er sehr mit der Realität verhaftet und bewegt viel.
Ich werde ihn im November wiedersehen und mich verzaubern lassen.
Hier schaue ich aber schon viel früher einmal wieder herein!
..lässt Monika liebe Grüße hier
Van Veen weiß, worauf es ankommt